Chancen für Geringqualifizierte
Formelle Qualifikationen werden immer wichtiger und bestimmen die Arbeitsmarktchancen entscheidend mit. Personen ohne anerkannte Ausbildung sind überdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit betroffen.
Die Reintegration dieser Geringqualifizierten in den Arbeitsmarkt stellt die Arbeitsmarktbehörden, die Arbeitgeber und die Betroffenen selbst vor grosse Herausforderungen. Denn die Zahl der Arbeitsplätze, die für Personen ohne Ausbildung offen stehen, sinkt. |
Diese Ausgangslage hat die Arbeitsmarktbehörden um den Bodensee im Jahr 2007 dazu bewogen, das Projekt "Chancen für Geringqualifizierte" zu lancieren. Am Projekt beteiligten sich die Regionalkonferenz Ost des Verbands Schweizerischer Arbeitsämter, die Arbeitsmarktservices Liechtenstein und Vorarlberg sowie die Agenturen für Arbeit Kempten, Konstanz und Ravensburg. Geleitet wurde das Projekt von AMOSA, die in der Translake GmbH einen wichtigen Projektpartner fand. |
|
Mitte September 2009 fand eine Ergebniskonferenz statt, deren Ziel es war, die Ergebnisse, welche vor einem Jahr auf der Umsetzungskonferenz beschlossen wurden, zu resümieren und einen Austausch anzuregen.
Als Grundlage dazu dienten Resultate aus dem Projekt "Chancen für Geringqualifizierte". Initianten der Konferenz waren die Arbeitsverwaltungen am Bodensee (Arbeitsmarktservice Liechtenstein, Arbeitsmarktservice Vorarlberg, Agenturen für Arbeit Kempten, Konstanz und Ravensburg, VSAA Ost). Organisiert wurde die Konferenz durch AMOSA und die Translake GmbH.
Die Dokumentation der Ergebniskonferenz ist online verfügbar. |
![]() |















