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Wiederholte Arbeitslosigkeit

 

Im AMOSA-Gebiet meldet sich jede zweite stellensuchende Person im untersuchten Zeitraum innerhalb von fünf Jahren erneut auf einem RAV an. 2008 war rund die Hälfte aller Stellensuchenden von wiederholter Arbeitslosigkeit betroffen.

 

Die Resultate zeigen u.a., dass die Anzahl der Wiederanmeldungen ist in den letzten Jahren tendenziell gestiegen. Offenbar gibt es immer mehr Personen, denen die nachhaltige (Re)integration in den Arbeitsmarkt nicht (mehr) gelingt. Speziell junge Personen und/oder Personen mit geringer Bildung haben ein erhöhtes Risiko, wiederholt Stellensuchend zu werden.

 

Wiederholte Arbeitslosigkeit ist also für die schweizerische Volkswirtschaft von grosser Bedeutung. Diese Ausgangslage hat die Arbeitsmarktbehörden von zwölf Kantonen dazu bewogen, im Rahmen ihrer Arbeitsmarktbeobachtung AMOSA die Thematik der wiederholten Arbeitslosigkeit vertieft zu analysieren.

 

Um wirksame Massnahmen gegen wiederholte Arbeitslosigkeit etablieren zu können, wurden an einer Massnahmenkonferenz Lösungsvorschläge diskutiert und verabschiedet. Diese werden nun von den AMOSA-Kantonen umgesetzt.

 

Die AMOSA-Studie "Wiederholte Arbeitslosigkeit" informiert über diese Thematik und zeigt Lösungsvorschläge auf.
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Weitere Dokumente zum Schlussbericht sind in der Rubrik Downloads abrufbar. Unter anderem finden sich dort die vier Arbeitsberichte sowie die Medienmitteilung.
 

Aktuell


Stellensuchende Jugendliche im Juli 2010

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Langzeitarbeitslosigkeit 2008

15% der Stellensuchenden langzeitarbeitslos (Jahresdurchschnitt 2008)
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Stellensuchende im Gastgewerbe im Juli 2010

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Geringqualifizierte auf Stellensuche im Juli 2010

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Stellensuche im Bereich Finanzdienstleistungen im Juli 2010

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