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Langzeitarbeitslosigkeit


Jeder fünfte Stellensuchende meldet sich erst nach über einem Jahr bei der öffentlichen Arbeitsvermittlung ab (Jahresdurchschnitt 2006) – und ist damit per Definition langzeitarbeitslos. 
 

Dies stellt eine Herausforderung für die Betroffenen, aber auch für die Arbeitsmarktbehörden dar: Je länger die Arbeitslosigkeit dauert, umso grösser ist der Verlust der Arbeitsmarktfähigkeit und umso geringer sind die Chancen der Betroffenen, wieder eine Stelle zu finden.


Nach einer fundierten Untersuchung der Problematik hat AMOSA im März 2007 an der Konferenz ANSCHLUSS SCHAFFEN 90 Vertreter von Behörden, Arbeitgebern, Arbeitnehmerorganisationen, privaten Stellenvermittlern, Trägern von Qualifizierungsangeboten sowie ehemals Betroffene an einen Tisch gebracht. Gemeinsam wurden Massnahmen zur Prävention, Bekämpfung und zum Umgang mit Langzeitarbeitslosigkeit entwickelt, die zur Zeit in den Kantonen umgesetzt werden. 

 

Die AMOSA-Studie "Langzeitarbeitslosigkeit - Situation und Massnahmen" zeigt Lösungsvorschläge gegen Langzeitarbeitslosigkeit auf

Studie bestellen (kostenlos)


Am Projekt beteiligten sich neben den AMOSA-Kantonen die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe SKOS und der Verband der Personaldienstleister der Schweiz swissstaffing

 

Wichtige Dokumente


>> Alle Downloads zu Langzeitarbeitslosigkeit

Langzeitarbeitslosigkeit im März 2008

Noch 15% der Stellensuchenden langzeitarbeitslos
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Langzeitarbeitslosigkeit - Situation und Massnahmen

Foliensatz 2007
>> Download als PdF



Die Arbeitsmarktfähigkeit erhalten

HR Today 5/ 2007
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