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Jugendarbeitslosigkeit


Die Jugendarbeitslosigkeit hat im Jahre 2004 einen Höhepunkt erreicht. Die AMOSA-Studie „Jugendarbeitslosigkeit – Situationsanalyse 04 und Massnahmen für die Zukunft" zeigt auf, dass Massnahmen breit und frühzeitig ansetzen müssen. 


Die Massnahmen zur Prävention und Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit wurden im August 2004 an der Konferenz START UP! entwickelt. Daran teilgenommen haben rund 130 Vertreter von Arbeitgebern und ihren Verbänden, Arbeitnehmern und ihren Verbänden, Volksschul-, Berufsbildungs- und Arbeitsmarktbehörden, betroffene Jugendliche und Berufsberater. Seither ist die Umsetzung der Massnahmen im Gange.


 

Die AMOSA-Studie "Jugendarbeitslosigkeit - Situationsanalyse 04 und Massnahmen" zeigt die Problemfelder auf.
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(Studie in Printversion vergriffen)

 


Im April 2005 folgte eine Ergebniskonferenz, an der über die Umsetzung der Massnahmen Bilanz gezogen wurde.


Umsetzungsbericht der Massnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit
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Am Projekt beteiligten sich neben den AMOSA-Kantonen das Berufsinformationszentrum BIZ Glarus, das Amt für Berufsbildung Zug, das Berufsbildungszentrum SIG Georg Fischer und Kabel Winterthur.
 

Wichtige Dokumente


Stellensuchende Jugendliche im Juni 2010

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START UP!

Das Protokoll der Zukunftskonferenz: Massnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit
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Foliensatz Jugendarbeitslosigkeit

Foliensatz 2004
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