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Der Arbeitsmarkt im Bereich Finanzdienstleistungen


Im Herbst 2001 setzte in der Finanzdienstleistungsbranche ein massiver Stellenabbau ein. Im ersten AMOSA-Projekt 2002/03 wurde deshalb diese Entwicklung unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse des Projektes sind im Schlussbericht „Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Bereich Finanzdienstleistungen" dargestellt. 


Die Projektträger haben Handlungsbedarf erkannt und Massnahmen zur Prävention und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit im Finanzsektor formuliert. So wurde beispielsweise sichergestellt, dass in jedem RAV ein auf den Finanzdienstleistungsbereich spezialisierter Personalberater zur Verfügung steht. Arbeitgeberkontakte wurden erneuert resp. intensiver gepflegt und mit Grossbanken wurde ein Übergangsprotokoll Arbeitgeber-RAV entwickelt. 


Der Arbeitsmarkt im Bereich Finanzdienstleistungen hat sich analog zu den anderen Branchen stark erholt. Die Arbeitslosigkeit der Branche ist unterdurchschnittlich, allerdings sind Arbeitnehmende, wenn sie arbeitslos werden, häufig von einer langen Arbeitslosigkeit bedroht.
 

Die erste AMOSA-Studie "Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Bereich Finanzdienstleistungen" zeigt die Situation bis 2003 auf

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Am Projekt beteiligten sich neben den AMOSA-Kantonen der Kaufmännische Verband Schweiz, der Schweizerische Bankpersonalverband, der Verband Zürcherischer Kreditinstitute und der Schweizerische Versicherungsverband.

 

Wichtige Dokumente


Stellensuche im Bereich Finanzdienstleistungen im Juli 2008

Leichter Anstieg der Stellensuchendenquoten gegenüber Vormonat

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Massnahmen

Umsetzungsbericht aus den Kantonen
>> Download als PdF



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