Auswertung bestehender Arbeitsmarktdaten sowie Erhebung eigener Daten, unter anderem durch Umfragen und Interviews.
WAS IST AMOSA?
AMOSA ist eine kleine Forschungsabteilung innerhalb der kantonalen Verwaltung. Sie befasst sich mit aktuellen Trends, strukturellen Veränderungen und Herausforderungen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt.
Die Arbeiten von AMOSA liefern empirische Grundlagen für arbeitsmarktpolitische Entscheidungen sowie für die Weiterentwicklung von Massnahmen und Instrumenten der öffentlichen Arbeitsvermittlung.
AMOSA arbeitet im direkten Auftrag der bei der VSAA Ost beteiligten Kantone. Diese definieren die Themen und Fragestellungen. AMOSA führt die Analysen durch und stellt die Ergebnisse der Verwaltung zur Verfügung.
An AMOSA beteiligen sich die Kantone Aargau, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau, Zug und Zürich. Organisatorisch ist AMOSA dem Amt für Arbeit des Kantons Zürich angegliedert.
UNSER AUFTRAG
Die Beobachtung der Lage und Entwicklung des Arbeitsmarktes ist ein gesetzlich vorgeschriebener Auftrag für alle Kantone.
Vor diesem Hintergrund wurde AMOSA im Jahr 2002 von der Regionalkonferenz Ost des Verbands Schweizerischer Arbeitsmarktbehörden (VSAA) gegründet. Ausschlaggebend war die Erkenntnis, dass arbeitsmarktliche Entwicklungen nicht an Kantonsgrenzen haltmachen und viele Fragestellungen nur überregional sinnvoll bearbeitet werden können.
WAS WIR KONKRET MACHEN
Daten auswerten
Analysen publizieren
Publikation wissenschaftlich fundierter Analysen zu aktuellen arbeitsmarktlichen Fragestellungen.
Vernetzung und Wissenstransfer
Schaffen von Vernetzungsmöglichkeiten und Wissenstransfer innerhalb und ausserhalb der kantonalen Arbeitsmarktbehörden.
Massnahmenideen erarbeiten
AMOSA fördert im Rahmen ihrer Projekte die Entwicklung und Umsetzung von Massnahmenideen.